Dorfstarasse 6

A – 6271 Uderns

Zillertal

www.dermetzgerwirt.at

 

 

„Der Metzgerwirt“, bereits seit dem 17. Jahrhundert, mit Metzgerei und Landwirtschaft immerzu in Familienbesitz der Familie Hell,

ist seit jeher bekannt für seine ausgezeichnete Küche.

Seit dem Jahre 2003 übernahm Hannes, mit Gattin Alexandra, von seinem Vater den Betrieb und startete mit neuen Ideen und verbesserte das Angebot.

Bald war das Restaurant  für die zunehmend größere Gästezahl zu klein und ein  Zubau wurde daher erforderlich.

Das bedeutet allerdings weniger Lebensqualität für Familie und daher wurde der Betrieb NICHT vergrößert.

Auch die Betriebszeiten des Restaurant wurden die erforderliche Gegebenheiten angepasst.

 

Das Restaurant besteht aus mehrere Stuben.

Die Räumlichkeiten sind modernisiert, hell und gemütlich.

Aus Tradition bestellten wir je 1 x 0.3 Zillertaler Bier à Euro 3.10

sowie

eine sehr geschmackige Selleriecrême Suppe mit Crevetten à 7.20

„Klare Suppe“ mit Frittaten à 4.80

„Blattsalat Teller mariniert“ als Vorspeise (siehe Bild)  zu Euro 3.70

Wiener Schnitzel vom Schwein, mit „Erdäpfel Salat“ und ausreichend Preiselberen, elegant im Bügelglas serviert, à 14.--

Das „Tagesgericht“,  à 14.--, Schweinsbraterl,  mit Rotkraut und zarte Semmelknödel.

Der dazu servierte grüner Salat hätte leicht ein bisserl mehr Frische vertragen.

Für das Tagesgericht-Gedeck wurde, wie normalerweise bei  à la Carte Speisen üblich, kein extra Euro 2.50 verrechnet.

Erwin Sabatinis Riesling 2017  à 32.-- war ein würdiger Begleiter der Speisen.

 

Frau Daniela versorgte uns mit Freude und sehr gekonnt.

Auch für uns eine Freude so professionell bedient zu werden.

 

Home Page Kuriosität am Rande :  

„Betriebsurlaub von 23.10. bis 6.11.2017“ scheint nicht besonders aktuell zu sein.

 

Insgesamt bewerte ich mit

 

YeSSSS

Alexandra und Georg Flür

Kappenzipfl 12b

A – 6464 Tarrenz

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.weingut-fluer.at

Reservierungen  Tel.: +436509260334

 

 

Der Name Tarrenz „Wilder Bach“, weist auf römischen Ursprung hin.

Im Mittelalter errichtete das Geschlecht der Starkenberger ihr Stammschloss in Tarrenz,

wodurch positiver Einfluss auf die Weiterentwicklung nicht nur in dieser Gegend mit

seinen Seitentälern, sondern auch in Süd- und Nord Tirol, entstand.

Im späten Mittelalter bestimmte der Bergbau das dörfliche Geschehen, bis dieser

zum Ende des 18. Jahrhunderts allmählich zum Stillstand kam,

mit Armut und Abwanderung als Folge.

Die hiernach aufkommende Zucht und der Handel mit Kanarien- und anderen Singvögeln,

war damals eher ungewöhnlich, jedoch besonders erfolgreich, weshalb man immer noch munkelt,

dass die virtuosesten Tiroler Pfeiffer aus Tarrenz und Umgebung stammen J .

 

Tarrenz stand wirtschaftlich schon immer unter dem Einfluss der nahen Stadt Imst

und viele Tarrenzer fanden dort Arbeit.

Aus einst rein bäuerlichen Betrieben entstand nach und nach eine Mischsiedlung.

 

Das Dorf Tarrenz ist ca. 7.500 Hektar gross, wovon 0.2 % Bauland sind (!), und verfügt,

inklusive seinen 28 (!) Nationalitäten, über knappe 3.000 Einwohner.

Als Folge des Klimawandels versuchten und versuchen sich einige Bauern

und Nebenerwerbsbauern mit Weinbau.

Und genau das war der Anlass Weingut Flür zu besuchen.

 

Frau Alexandra hat uns bereits erwartet und wir lernten den ganzen Werdegang des Betriebes Flür:

Alexandra und Georg, Eltern von zwei nunmehr erwachsenen Kindern,

planten, sehr zur Verwunderung der Dorfgemeinschaft, einen Weinbau-VOLL-Betrieb,

also Trapez ohne Netz!

Die Eltern von Georg, obwohl sehr skeptisch, gaben ihren Segen zur Erwerbsänderung.

Durch Georgs handwerkliche Fähigkeiten, verschwanden nach und nach die Kühe und

machten Platz zur Weinherstellung, inklusive Wein-Verkostungsräumen.

Frau Alexandra entpuppte sich als ausgezeichnete Marketing Managerin Ihrer Produkte,

sowie profunde Kennerin in der Weinherstellung und allem was dazugehört.

 

Weinproduzenten verdienen ihren  Lebensunterhalt mit dem Verkauf der produzierten Weine.

Bei Verkostungen gibt es dann normalerweise was passendes zum Essen dazu.

Nachdem Weingut Flür erst am Anfang der Produktkette steht, also momentan noch zu wenig

Wein vorhanden ist, funktioniert es hier genau umgekehrt!

Insgesamt verbrachten wir in angenehmen Ambiente, eine sehr lehrreiche Verkostung,

mit besonders interessanten Weinen und dazu passenden Speisen.  

Wir bedanken uns bei Alexandra und Georg und sind sicher, dass in Zukunft Ihre

Entbehrungen und Einsatz von Erfolg gekrönt sein werden!

Notiz am Rande: à Nachdem man schon in Tarrenz ist sollte man unbedingt einen

Rundgang bei www.Starkenberger.at – hier wird seit 1810 bis dato Bier gebraut - einplanen.

Eintritt Euro 5.40, inklusive Verkostung von 6 verschiedenen Starkenberger Bieren.

Echt STARK!

www.hecherhaus.at

Kellerjochbahn

A-6130 Schwaz

 

 

0.3 Zipfer Bier         € 3.10

0.3 Radler                 3.10

0.3 Apfel Soda          2.60

Pressknödel & Salat    7.90

Trio Knödel               9.90

Penne-Schafskäse      9.80

Hillebrandt Espresso   2.30

Familie Maria und Alois Hammer

Gleins 10

A - 6141 Schönberg

Tel. : 05225 - 62100

www.gleinserhof.at

 

Dieses Gasthaus entdeckt man nicht im Vorbeifahren, sondern man sollte schon gezielt dorthin fahren.

Von Schönberg schlängelt sich eine kurvenreiche 4 Kilometer Straße auf 1.420 Höhenmeter hinauf.

Die Straße ist asphaltier, aber nichts für schwache Nerven, denn bei m Gegenverkehr wird es ziemlich eng.

Oben angekommen entschädigt dann ein unglaublich schönes Panorama der Tiroler Berg- und Tal Welt.

 

Das Alpengasthaus bietet einen Kinderspielplatz und gibt den Eltern die Gelegenheit

sich entspannt auf das Essen zu konzentrieren bzw. genau das Gegenteil.

Erfreulicherweise gibt es hier frisch  gezapftes Bier, das kleine Zipfer  à Euro 3.00, das Große à 3.70.

Das Wiener Schnitzel mit Pommes frites à Euro 12.50 war keine kleine Portion

und die gebackenen Kasknödel mit Salat à Euro 11.50 für absolut ausreichend.

Hier wird schätzungsweise relativ viel Silberfolie gebraucht…..

Besonders empfehlenswert die Hausgemachten Kuchen.

Wir entschieden uns für die Buttermilchtorte à Euro 3.--.

Auch hier wurde Silberfolie verwendet…..

 

Fazit: à Ein abenteuerliche Autofahrt und ein sehr gelungener Ausflug!

Fam. Kluckner

Brand 7

A – 6410 Telfs

Tel. : 0664 – 400 31 32

 

Der Lottensees, zwischen Mösern und Seefeld gelegen, auf 1.300 Meter Seehöhe,

taucht nicht jährlich, sonder unregelmäßig auf.

Das ergibt sich aus einem Zusammenspiel des Wasserstandes in den unterirdischen Kartsystem bzw.

Frühjahrsniederschlag und der Schneeschmelze.

Bei 35° in Telfs und einer kurzen Autofahrt befindet man sich in einer anderen Welt.

Durch die angenehme Temperatur, die herrliche Ruhe und fabelhafte Natur befindet man sich in einer paradiesähnlichen Umgebung.

Nachdem wir bereits zu Mittag gegessen hatten ,ver- und begnügten wir uns mit einem kühlen Getränk.

 

Dieser Tag, mit Senfmanufaktur Führung, Lunch im Birkenberg Restaurant  und Lottensee Besuch

war ein reales „Happening“ und ist absolut nachahmungswert!

Birkenberg 5

A – 6410 Telfs

05262 – 62094

0650 – 7515321

www.tc-telfs.at   : à Cafe

 

Nach unserer Führung in der Senfmanufaktur Weber in Telfs, begaben wir uns zum reservierten Tisch

auf der Terrasse des Cafe Restaurants „Birkenberg“.

Das Wetter war traumhaft, der Tisch schön gedeckt und der Rundumblick gigantisch.

Der langjährige Pächter Herr Jürgen Droschke hatte für uns ein Überraschungs-Menu à Euro 25.-- zubereitet.

Nachdem Herr Jürgen in vielen Ländern bis nach USA sein Metier gelernt hat, wussten wir uns in professionellen Händen.

Auch Service Dame Sabine, ursprünglich vom Achensee, war nicht weniger professionell und machte Ihre Arbeit

mit sichtbarer Freude.

Das  frische 0.3L Stiegl Bier à Euro 2.70 war bei dieser Außentemperatur ca. 35° eine wahre Wohltat!

Die  Tartar Häppchen als Entrée harmonierten bestens zum Stiegl UND zum Wetter.

Das Hauptgericht, Schweinslungenbraten an einem Stück gebraten schmeckte ausgezeichnet.

Der Grüner Veltliner 2017 der  Winzergenossenschaft Krems à Euro 21.--  wurde,  in dieser Hitze nicht immer üblich,

richtig kalt serviert.

 

Das Tenniscafe „Birkenberg“ ist nicht als traditionelles Restaurant zu bezeichnen und daher auch nicht als solches zu bewerten.

Daher gibt es von mir auch keine übliche Bewertung sondern empfehle es mit Überzeugung gerne weiter.

Thomas Weber & Damaris Wolfger

Josef Gapp Straße 10

A – 6410 Telfs

Führungen ab 10 Personen.

Tel . : 0660 – 54 54 085

www.weber-senf.at

 

Der niederbayerische Sachse Herr Thomas Weber ist gelernter Koch und lernte seine Herzdame,

Frau Damaris Wolfger aus Telfs, bei einem Ritterfest in Kufstein kennen.

Frau Damaris als Besucherin, Herr Thomas als „Senfbewahrer“.

Die beiden zogen privat und Juni 2018 in Telfs auch geschäftlich zusammen.

Das Resultat ist beachtlich:

Sehr zur Freude der Nachbarn ( in den frühen Morgenstunden keine lauten LKW Lieferungen mehr)

wurde die ehemalige MPreis Filiale auf  Senf Produktion umgestaltet.

Das schwierigste und Zeitaufwendigste waren nicht die umbauarbeiten,

sondern die fast nicht zu Ende gehenden nötigen und unnötigen Behördengänge!

 

Im Mittelalter galt Senf und Meerrettich als die einzigen scharfen Gewürze, die der europäischen Küche

zur Verfügung standen um den Speisen einen exklusiven Geschmack zu verleihen.

Senfherstellung war besonders Aufwendig, erforderte viel „know how“, war sehr teuer

und daher für  das gewöhnliche „Volk“ nicht leistbar.

Der Bezeichnung „moutarde“, bedeutet „brennender Most“ und stammt aus dem lateinischen.

Traditionell werden die gemahlenen Senfkörner mit Traubenmost vermischt.

                    

Seit Juni 2018 wird hier ausgezeichneten Senf produziert.

Der ca. 500 Kilo Senfkörner-Mühlstein ist eine Einzelanfertigung aus sächsischem Granit und wohl ein Unikat.

 

Nebst 16 Standard Sorten werden noch  Chilipasta und verschiedene spezielle Auftragsarbeiten produziert.

Zusammengezählt sind das über 30 Sorten, alles in Bio-Qualität!

Ziel der Jungunternehmer, dass, je nach Speise die dazu passenden Senfsorten serviert und konsumiert werde.

 

Insgesamt ein besonders interessantes und lehrreiches Erlebnis.

Thomas Fuchs

Schlossstraße 20

Kein Ruhetag.

Behinderten gerecht.

Rollstuhlverleih.

Terrasse im Winter geschlossen.

Monat November Betriebsurlaub.

 

Kurzparkplätze

A – 6020 Innsbruck

0676 – 790 94 21

 

Anreise: Postbus Linie 4143

               Sightseer Bus      

               Bus Linie C

               Straßenbahn Linie 3 mit Fußmarsch

               Straßenbahn Linie 6 „der Igler“ mit Fußmarsch

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.ferdinand-ambras.at

 

 

Nachdem  das Cafe Restaurant im Schloss zugesperrt wurde, war es im www.schlossambras-innsbruck.at

einige Saisonen nicht möglich sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Nach Plänen des Kohlmayr - Lutter - Knapp Design Büro aus Wien,  entstand ein neues Lokal in stilgerechtes Ambiente!

Sogar die Toiletten sind sehenswert!  

Mit Herrn Thomas Fuchs befand man, nach bestandenen Prüfungen (Konzept Vorlegung, inklusive Vorkochen)

einen geeigneten jungen engagierten Partner.

 

Im Innenhof des Hochschlosses befindet sich der Eingang des Lokales.

Fünf größere runde Tische und ein separaten Stube für 10 Personen füllen die Räumlichkeiten aus.

Nachdem manchmal nur zwei Gäste einen Tisch besetzen, gibt es aber die Möglichkeit sich dazu zu platzieren.

Das Bücherangebot ist nett, ein Zusatztisch wäre aber sinnvoller und wirtschaftlicher.

Die Beleuchtung und Hintergrund-Musik empfand ich als angenehm.

Die Speisekarte ist übersichtlich, ausreichend und wird

  1. alle zwei Monate mit neuen saisonalen Gerichten erneuert.

Im Leben sollte man einen Nachteil möglichst zum Vorteil umgestalten:

Nachdem die Installation einer Friteuse Betriebstechnisch nicht möglich ist

gibt es für Kinder keine „Pommes“.

Dafür gibt es eine ganz hübsche fantasievolle „Kinder Würstel Pyramide“ oder

frisch zubereite „Spaghetti Bambini“.

Kein Friteuse bedeutet ebenfalls, dass das Wiener Schnitzel in der Pfanne zubereitet wird!

Eine Weinkarte ist noch nicht vorhanden, aber laut Herrn Fuchs „in Arbeit“.

Obwohl man Heineken, à Euro 3.50, genau so wie das auf der Karte angebotene Corona,

direkt aus der Flasche trinken kann, wäre der Heineken Lieferant gut beraten

hierzu für das Restaurant die geeigneten Gläser bereit zu stellen.

„Penne  alla Siciliana“ à Euro 9.90. war tadellos und mit Gemüse und Kräutern geschickt verfeinert.

Das „Wiener Schnitzel vom Schwein“ mit „hausgemachtem“ Kartoffelsalat `a 10.90

war fachlich perfekt zubereitet und von hervorragender Qualität.

Preiselbeeren werden je nach Bedarf ohne weiteres nachgereicht.

Der „hausgemachten“ Kartoffelsalat ist vorerst, bis sämtliche Küchenarbeiten

perfektioniert sind, noch convenience.

Am Nebentisch wurde zum Hauptgericht ein kleiner gemischter Salat in einer (viel zu kleines) Salatschüssel serviert.

Ein durchmischen mit Dressing ist ohne Teilverlust des Salates am Tisch nahezu unmöglich!

 

Der abschließende Segafredo Macchiato à Euro 2.60 war ausgezeichnet.

Es sind fast alle www.psenner.com  Spirituosen vorhanden.

Fräulein Samantha bediente uns gekonnt, flott und mit Freude.

 

Fazit: Nachdem ab 17 Uhr , Betriebs-, Vereins- und Familienfeierlichkeiten möglich sind

sehe ich das neue „Ferdinand“ als echte Bereicherung!

Eine Bereicherung nicht nur für das Schloss und seine Besucher sowie für Amras mit seinen Vereinen,

sondern ebenfalls für ganz Innsbruck und Umgebung!

 

Ich wünsche Herrn Thomas Fuchs, nach Beseitigung  einiger Anlaufkleinigkeiten,

für die Zukunft viel Freude und Erfolg

und vergebe gerne

 

YeSSSS

 

 

Kapuziner Kloster

mit

„Die Einsiedelei Erzherzog Maximillians III“

Kaiserjägerstraße 6

A - 6020 Innsbruck.

Kapuziner Parkgarage unmittelbar daneben.

 

Führungen :

Freiwillige Spenden

Dauer ca. 1 ½ Stunden

Terminvereinbarung : Frau Kuratorin Miriam Trojer

0512 – 58 49 14 - 48

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Die meisten Innsbrucker und Innsbruckerinnen gehen oder fahren hier

gedankenlos vorbei, nicht wissend welche höcht interessante Schätze hier zu besichtigen sind.

 

1594 baute Anna Katharina von Gonzaga (1566 – 1621), die zweite Ehefrau Maximilians III,  

dieses Kapuziner Kloster.

Maximilian gestaltete sich als Zubau zum Kloster seine ganz persönliche Einsiedelei.

Ein Großteil der Ausstattung, zum Teil in Tuffstein eingebettet, befindet sich noch im ursprünglichen Zustand!

 

Die Kuratorin der Nord - und Süd - Tiroler Kapuziner Klöster, Frau Miriam Trojer vermittelte  uns eine Vielzahl an Wissenswertes !

Wir bedankten uns herzlichst bei Frau Trojer.

Im gegenüberliegenden Thai Restaurant „NOI“ wurde anschließend Mittag gegessen.  

 

 

  

  

 

Thai Restaurant

„NOI Original Thai-Küche“

Kaiserjägerstraße 1

A – 6020 Innsbruck

Sonn- und Feiertage geschlossen.

Kapuziner Parkgarage gleich gegenüber.

http://www.noithaikueche.at

 

Seit über zehn Jahren betreibt der gebürtige Oberösterreicher Günter Gföllner, gemeinsam

mit seiner thailändische Gattin Bao, dieses Restaurant.

Die Küche ist flexibel und kocht je nach Wunsch, von „normal gewürzt“ bis ganz scharf.

„NOI“ bedeutet übersetzt „klein“.

Als Begrüßung faltet man die Hände zusammen, beugt sich und gibt respektvoll „Sawadee Krap“ von sich.

Bei Freunden und Bekannten genügt ein salopperes  „Sawadee Kraa“.

Bei der Verabschiedung wiederholt sich diese Zeremonie und vermittelt ein richtiges „Ferngefühl“.

 

Außer Zipfer Bier (das  0.2 à Euro 2.40 ) gibt es original Singha Thai Bier à 3.90.

Das Singha Bier wird in Singha Kühler serviert.

Der Jasmintee à Euro 2.70 passte ebenfalls bestens zu den thailändische Speisen.

 

Von den sechs verschiedenen Tages-Menus ab Euro 8.50, mit Suppe und Hauptgericht,

besticht das al-dente gekochte Gemüse!    

Herr Günter verfügt über ein großes  Angebot an ausgezeichneten Weine.

Wir genossen den Grüner Veltliner 2016 „Sommelier Selection“ von www.weinshop.tirol à Euro 21.00.

 

Wir wurden von Herrn Günter bestens bedient und haben uns sehr wohl gefühlt.

 

Gerne vergebe ich daher

 

YeSSSS

 

Abschließend überquerten wir die Kaiser-Jägerstraße,  zum Kaffee Bar Kapuziner,

diesmal für einen genüsslichen Illy Kaffee.

 

Somit hatten wir drei interessante „Happenings“ innerhalb von 50 Meter absolviert!

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