Thomas Fuchs

Schlossstraße 20

Kein Ruhetag.

Behinderten gerecht.

Rollstuhlverleih.

Terrasse im Winter geschlossen.

Monat November Betriebsurlaub.

 

Kurzparkplätze

A – 6020 Innsbruck

0676 – 790 94 21

 

Anreise: Postbus Linie 4143

               Sightseer Bus      

               Bus Linie C

               Straßenbahn Linie 3 mit Fußmarsch

               Straßenbahn Linie 6 „der Igler“ mit Fußmarsch

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www.ferdinand-ambras.at

 

 

Nachdem  das Cafe Restaurant im Schloss zugesperrt wurde, war es im www.schlossambras-innsbruck.at

einige Saisonen nicht möglich sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.

Nach Plänen des Kohlmayr - Lutter - Knapp Design Büro aus Wien,  entstand ein neues Lokal in stilgerechtes Ambiente!

Sogar die Toiletten sind sehenswert!  

Mit Herrn Thomas Fuchs befand man, nach bestandenen Prüfungen (Konzept Vorlegung, inklusive Vorkochen)

einen geeigneten jungen engagierten Partner.

 

Im Innenhof des Hochschlosses befindet sich der Eingang des Lokales.

Fünf größere runde Tische und ein separaten Stube für 10 Personen füllen die Räumlichkeiten aus.

Nachdem manchmal nur zwei Gäste einen Tisch besetzen, gibt es aber die Möglichkeit sich dazu zu platzieren.

Das Bücherangebot ist nett, ein Zusatztisch wäre aber sinnvoller und wirtschaftlicher.

Die Beleuchtung und Hintergrund-Musik empfand ich als angenehm.

Die Speisekarte ist übersichtlich, ausreichend und wird

  1. alle zwei Monate mit neuen saisonalen Gerichten erneuert.

Im Leben sollte man einen Nachteil möglichst zum Vorteil umgestalten:

Nachdem die Installation einer Friteuse Betriebstechnisch nicht möglich ist

gibt es für Kinder keine „Pommes“.

Dafür gibt es eine ganz hübsche fantasievolle „Kinder Würstel Pyramide“ oder

frisch zubereite „Spaghetti Bambini“.

Kein Friteuse bedeutet ebenfalls, dass das Wiener Schnitzel in der Pfanne zubereitet wird!

Eine Weinkarte ist noch nicht vorhanden, aber laut Herrn Fuchs „in Arbeit“.

Obwohl man Heineken, à Euro 3.50, genau so wie das auf der Karte angebotene Corona,

direkt aus der Flasche trinken kann, wäre der Heineken Lieferant gut beraten

hierzu für das Restaurant die geeigneten Gläser bereit zu stellen.

„Penne  alla Siciliana“ à Euro 9.90. war tadellos und mit Gemüse und Kräutern geschickt verfeinert.

Das „Wiener Schnitzel vom Schwein“ mit „hausgemachtem“ Kartoffelsalat `a 10.90

war fachlich perfekt zubereitet und von hervorragender Qualität.

Preiselbeeren werden je nach Bedarf ohne weiteres nachgereicht.

Der „hausgemachten“ Kartoffelsalat ist vorerst, bis sämtliche Küchenarbeiten

perfektioniert sind, noch convenience.

Am Nebentisch wurde zum Hauptgericht ein kleiner gemischter Salat in einer (viel zu kleines) Salatschüssel serviert.

Ein durchmischen mit Dressing ist ohne Teilverlust des Salates am Tisch nahezu unmöglich!

 

Der abschließende Segafredo Macchiato à Euro 2.60 war ausgezeichnet.

Es sind fast alle www.psenner.com  Spirituosen vorhanden.

Fräulein Samantha bediente uns gekonnt, flott und mit Freude.

 

Fazit: Nachdem ab 17 Uhr , Betriebs-, Vereins- und Familienfeierlichkeiten möglich sind

sehe ich das neue „Ferdinand“ als echte Bereicherung!

Eine Bereicherung nicht nur für das Schloss und seine Besucher sowie für Amras mit seinen Vereinen,

sondern ebenfalls für ganz Innsbruck und Umgebung!

 

Ich wünsche Herrn Thomas Fuchs, nach Beseitigung  einiger Anlaufkleinigkeiten,

für die Zukunft viel Freude und Erfolg

und vergebe gerne

 

YeSSSS

 

 

Kapuziner Kloster

mit

„Die Einsiedelei Erzherzog Maximillians III“

Kaiserjägerstraße 6

A - 6020 Innsbruck.

Kapuziner Parkgarage unmittelbar daneben.

 

Führungen :

Freiwillige Spenden

Dauer ca. 1 ½ Stunden

Terminvereinbarung : Frau Kuratorin Miriam Trojer

0512 – 58 49 14 - 48

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Die meisten Innsbrucker und Innsbruckerinnen gehen oder fahren hier

gedankenlos vorbei, nicht wissend welche höcht interessante Schätze hier zu besichtigen sind.

 

1594 baute Anna Katharina von Gonzaga (1566 – 1621), die zweite Ehefrau Maximilians III,  

dieses Kapuziner Kloster.

Maximilian gestaltete sich als Zubau zum Kloster seine ganz persönliche Einsiedelei.

Ein Großteil der Ausstattung, zum Teil in Tuffstein eingebettet, befindet sich noch im ursprünglichen Zustand!

 

Die Kuratorin der Nord - und Süd - Tiroler Kapuziner Klöster, Frau Miriam Trojer vermittelte  uns eine Vielzahl an Wissenswertes !

Wir bedankten uns herzlichst bei Frau Trojer.

Im gegenüberliegenden Thai Restaurant „NOI“ wurde anschließend Mittag gegessen.  

 

 

  

  

 

Thai Restaurant

„NOI Original Thai-Küche“

Kaiserjägerstraße 1

A – 6020 Innsbruck

Sonn- und Feiertage geschlossen.

Kapuziner Parkgarage gleich gegenüber.

http://www.noithaikueche.at

 

Seit über zehn Jahren betreibt der gebürtige Oberösterreicher Günter Gföllner, gemeinsam

mit seiner thailändische Gattin Bao, dieses Restaurant.

Die Küche ist flexibel und kocht je nach Wunsch, von „normal gewürzt“ bis ganz scharf.

„NOI“ bedeutet übersetzt „klein“.

Als Begrüßung faltet man die Hände zusammen, beugt sich und gibt respektvoll „Sawadee Krap“ von sich.

Bei Freunden und Bekannten genügt ein salopperes  „Sawadee Kraa“.

Bei der Verabschiedung wiederholt sich diese Zeremonie und vermittelt ein richtiges „Ferngefühl“.

 

Außer Zipfer Bier (das  0.2 à Euro 2.40 ) gibt es original Singha Thai Bier à 3.90.

Das Singha Bier wird in Singha Kühler serviert.

Der Jasmintee à Euro 2.70 passte ebenfalls bestens zu den thailändische Speisen.

 

Von den sechs verschiedenen Tages-Menus ab Euro 8.50, mit Suppe und Hauptgericht,

besticht das al-dente gekochte Gemüse!    

Herr Günter verfügt über ein großes  Angebot an ausgezeichneten Weine.

Wir genossen den Grüner Veltliner 2016 „Sommelier Selection“ von www.weinshop.tirol à Euro 21.00.

 

Wir wurden von Herrn Günter bestens bedient und haben uns sehr wohl gefühlt.

 

Gerne vergebe ich daher

 

YeSSSS

 

Abschließend überquerten wir die Kaiser-Jägerstraße,  zum Kaffee Bar Kapuziner,

diesmal für einen genüsslichen Illy Kaffee.

 

Somit hatten wir drei interessante „Happenings“ innerhalb von 50 Meter absolviert!

 

Hotel – Restaurant - Weinhaus

Herzog-Friedrich-Straße 14

A – 6020 Innsbruck

Park-Garage: Innrain 4

Tel. : 0512 – 58 29 80

 

Die Geschichte des Traditionshauses www.weinhaus-happ.at  geht bis zum Jahre 1484 zurück.

Über 500 Jahre wurden und werden hier Gäste, durch die verschiedensten Eigentümer und Pächter, bestens betreut.

Seit 1999 schwingt der Pächter Herrn Johann Furtner in der Küche die Kochlöffel und seine Frau das Zepter

im Hause Happ.

Das Restaurant ist ganzjährig geöffnet mit durchgehend  warme Küche ab 11 bis 23.30 Uhr und verfügt über fünf urige Stuben, wovon die „Happ Stube“ für Raucher vorgesehen ist.

Herr Jasmin aus Kroatien führte uns zu Tisch und betreute uns beispielhaft, zurückhaltend und gekonnt.

Bemerkenswert, dass die Suppenlöffel für Linkshänder eingedeckt wurden.

 

Das 0.2 L. à Euro 2.30 der Privatbrauerei www.hirterbier.at  war optisch und geschmacklich top!

http://www.gobelsburg.at/ Grüner Veltliner Steinsetz DAC Reserve 2016 à Euro 27.30 wurde zusätzlich mit einer Wasserkaraffe serviert.

 

Nachdem alle meine Kollegen aus einer Zeit stammen wo „Froschschenkel“ und „Schnecken“ noch en vogue waren, gedachten wir an alte Zeiten und bestellten  je eine vortrefflich zubereitete kleine Portion Schnecken,

zu Euro 10.20 pro Portion à 6 Stück.

 

Das  anschließende Tagesmenu à Euro 11.80 :

Drei meiner Kollegen entschieden sich anstelle der Tagessuppe für eine kräftige Frittatensuppe.

Eine gute Wahl!

Die Tagessuppe war dagegen eher ohne  Geschmack zubereitet.

Ein Blick zurück auf die Tageskarte machte klar, es handelte sich hier um eine Lauchcremesuppe.

Das klein gedruckte  auf der Speisekarte, dass „Beilagen Änderungen je Euro 1.—„ verrechnet wird

ist  nicht überall üblich!

Das Hauptgericht „Feines-Rindshuferl“ mit Bratkartoffel, Cremespinat und Kren war eigentlich perfekt,

allerdings OHNE Bouillon und daher eine eher trockene Angelegenheit.

Herr Jasmin bemühte sich auf unser begehren um eine Supplementierung.

Die Kraftbrühe wurde in einer Suppentasse nachserviert und für diese Supplementierung

wurde  Euro 4.40  unter „Frittatensuppe“ in Rechnung gestellt!!!

Zum dekorativen Dessert gesellte sich die Chefin des Hauses zu uns zum Tisch.

Sie erklärte dass Bestreben der Küche, bei Tafelspitz anders sein zu wollen,

als zum Beispiel Plachutta in Wien  und spendierte uns einen Grappa auf Haus.

Natürlich eine noble Geste, macht aber  trotzdem für diesen  unerklärlichen „Goldenen Dachl Zuschlag“

eine optimalere Bewertung schwierig

und vergebe

 

 

YeSSS

 

Josef Wilberger Str.19

A-6020 Innsbruck

Gratis Parkplatz

 

1996 gegründet, erlebte der „Fruchthof“ bereits verschiedene Umbauten und hatte einige Eigentümerwechsel.

Diese Änderungen ermöglichten eine fortdauernde Entwicklungsoptimierung, sowie stetiger Erweiterungen des exklusiven qualitativ hochwertigen Angebotes.

Exotisches Früchte sowie  appetitanregendes Obst und Gemüse.

Die verschiedensten Fleischsorten, das grandiose Fischangebot, asiatische Spezialitäten, seltene Bier und Soft Drinks und noch vieles mehr ermöglichen ein angenehmes und interessantes verweilen.

 

Der langjährige  Sheraton/Scandic Crown/Hilton Hotel Oberkellner in Innsbruck, Herr Erich Grader,

ist Lenker und Leiter von Innsbrucks wohl größten Sortiment an Wein UND Spirituosen!

Herr Grader ist ein profunder Kenner seines Reiches und steht für Rat und Tat gerne zur Verfügung!

 

Eine gemütliche Entdeckungsreise im Fruchthof ist ein wahrer Augenschmaus!

 

Das (angrenzende) Restaurant „Fisschif“

Tisch Reservierung ist empfehlenswert : Tel.: 05122626620

  

www.fruchthof.at

Restaurant „Fischiff“ im Frischeparadies Fruchthof.

Tischreservierung sind vor allem im Winter empfehlenswert:

0512 – 26 26 64

 

Das Restaurant mit seinem „Schiff Bar-Buffet“ und der originellen Einrichtung ist apart

und würde auch in Nord Deutschland, einen guten Eindruck hinterlassen.

.  

Küchenchef Reinhard Hamun leitet bereits seit über fünf Jahre das Restaurant.

Herr Hamun schwingt nicht nur die Küchenlöffel, sondern produziert hervorragende

und abwechslungsreiche  Fisch- und Fleisch Gerichte.

Mein Tischkollege und ebenfalls gebürtiger Niederländer, Herr Loek Versluis,

war als Direktor von Hotel Restaurant „Villa Blanka“, auch in Innsbruck tätig.

Inzwischen ist Herr Versluis Franchisenehmer von fünf MacDonald Restaurants in

Vorarlberg und mit 350 Angestellten der wohl größte Gastronomie Arbeitgeber ebendort.

 

Wir hatten keinen Tisch reserviert und machten inzwischen einen kleinen Rundgang im Fruchthof.

Wir entschieden uns für je einen „Gemischten Blattsalat“ zu je  Euro 4.40

welchen wir, wie gewünscht als Vorspeise serviert bekamen. Knackig, frisch und mit ausgezeichnetem Dressing im Suppenteller angerichtet..

Herr Versluis wählte Tagliatelle mit Campo Rinderfilet in Weißweinrahmsauce à Euro 19.90

Ich entschied mich für „Miesmuscheln Marinière“ im Weißwein-Kräutersud `a 11.90.

Für „Brot“ wurde Euro 1.30 in Rechnung gestellt.

Hier stellt sich die Frage gilt das als „Couvert“, dann gehört da Butter oder Aufstrich dazu.

Für Muschelsud gehört Brot zum „Tunken“ dazu, also sind die Euro 1.30 ein bisserl unklar.

Der Jurtschitsch Grüvé mit  2016 Attersee Etikett à Euro 19.00 war gut temperiert

und wurde regelmäßig UND zeitgerecht nachserviert!

Das schon jahrelang eingespielte Service Team rundum Frau Astrid (Sie hat Saison- und Nachtgeschäft-

ua bei Alexander Radlowskyj in der Side Step Musikbar in Lech, farewell gesagt) arbeitet trotz

voll besetztem Restaurant, ohne Hektik und wohlüberlegt genau wie es sich gehört, perfekt!

 

Das Restaurant „Fischiff“ ist einen Besuch wert und ich bewerte mit

 

YeSSSSs

Gastronomie am Baggersee.

Archenwg 62

A – 6020 Innsbruck.

Parkplatz vorhanden.

Öffnungszeiten : siehe www.deck47.at

Tel . : 0512 -319 470

 

 

Das zum Baggersee Areal gehörende Restaurant„Deck 47.“ ist im Sommer ein besonders angenehmer Platz zum verweilen.

Das ganze Areal bietet ein einmaliges Bergpanorama und Gelegenheit eine Vielzahl an Sportarten zu betreiben.

Ab Oktober gibt es bei gratis Eintritt, die Möglichkeit den über 800 Meter langen Spazierweg rundum den See,

zu bewandern, die Ruhe und Natur zu genießen und mit etwas Glück die majestätische Schwäne und Enten zu

bewundern.

Stockschießen und Eislaufen wird ebenfalls angeboten.

Deck 47. ist GANZJÄHRIG geöffnet und hat ganztägig warme Küche.

Neben 25 verschiedenen Pizzen werden Mittagsmenüs, sowie eine übersichtliche Zahl an Gerichte angeboten.

Als Aperitif bestellten wir 0.3 L Zipfer Bier à Euro 2.60.

Wir entschieden uns für zwei zur Auswahl stehenden Mittags-Menus zu je Euro 9.70

Der 0.7L „Gemischter Satz“ 2016  vom www.rotes-haus.at  wurde stilgerecht im Eiskühler mit Eiswürfeln serviert.

Die Kürbiscreme-Ingwer Suppe mit Kürbiskern Öl, war hervorragend!

Brot wird nicht automatisch zum Menu dazu serviert.

Das bestellte Brotkörberl, auf der Rechnung deklariert als „BROT Hausgemacht“ , à Euro 2.90

schmeckte ungewohnt, ein wenig wie tiefgekühlt und nicht ganz aufgetaut.

Schwarze Nudeln mit Calamari („Pastamenu“) sowie Zander mit Risotto und frittierte Petersilie (Mittagsmenü)

stellten sich als schmackhaft und tadellos heraus.

Nachdem eine Gruppe von ca. 40 Personen ebenfalls zu bedienen war, werde ich diesmal keine Bewertung

abgeben.

Eindruck: Küche (abgesehen vom Brot): Daumen fast oben.

                 Service: Daumen ziemlich unten.

 

Insgesamt auf jedem Fall ein Besuch wert!

Brennerstr.36

6143 Matrei am Brenner

Tel. : 05273 -6221

www.gasthoflamm.at

Kurzparkplatz vor dem Hause.

 

Wir waren, nach guten zwei Stunden höchst interessanter Führung der www.bbt-se.com ,

nicht nur wesentlich g`scheiter, sondern hatten allesamt eine besonders trockene Kehle!

Noch vor dem Mantel ausziehen bestellten wir daher je ein kleines Zipfer à 2.70.

Das Restaurant: ein Augenschmaus und versetzt einem zurück in den 60er und 70er Jahre!

Keine Spur von ungemütliche Sterilität.  

Keine Spur von Funktionalität des schnellen Essens der nackten Tische mit Papiereservietten.

Keine Spur von zehn Zentimeter Abstand zwischen den Tischen, wo man sämtliche

Gespräche der links und rechts Nachbarn mit anhören muss.

Ein wohliges Ambiente in einer Oase der Ruhe!

 

Bei unserem Vorbereitungsbesuch hat Kollege Günther ein ausgezeignetes Beuschel gegessen.

Diesmal gab es im Angebot eine Vielfalt an Wildvariationen.

Wir bestellten:

Käspressknödel Suppe à Euro 5.—

Rindscarpaccio, Tris und Gröstl zu je Euro 12.—

Steirisches Schnitzel vom Kalb zu 18.--

Der zum Gröstl dazu servierte Krautsalat wurde mit warm abgebratenem Speck überdeckt!

 

Der 0.75 L Gemischter Satz 2015 à 27.—von www.duernberg.at  wurde ungefragt im Weinkühler

mit vieeel Eiswürfel serviert!

Juniorchef Josef, Villa Blanka Absolvent,  servierte uns professionell.

Espresso à 2.20 genossen wir im Uralt Weinkeller.

Dazu „Alter Zwetschke“ à Euro 8.—von www.goelles.at

 

Perfekt: Ambiente, Essen und Service !  

Somit vergebe ich für dieses Familienunternehmen das Optimum

 

YeSSSSS

MUSEUM.

Vom 1. Samstag im April bis 31. Oktober.

Di bis So von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Montag Ruhetag.

 

MUSEUM.

Vom 1. Samstag im April bis 31. Oktober.

Di bis So von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Montag Ruhetag.

 

Eine  Schlossführung ist sehr zu empfehlen!

Die Reservierung der Führung erfolgt telefonisch via Frau Andrea 05242 – 65129 und dauert ca. eine Stunde.

Kosten : Euro 35.-- bis zu 10 Personen, darüber Euro 3.50 PP.

Schlossführer Herr Egon Spiss entpuppte sich nicht nur als alleswissender mobile Enzyklopädie,

sondern auch als nimmermüder Athlet.

Wir lernten: Freundsberg ist im Besitz der Stadt Schwaz und wurde in Etappen nach 1966 mehrmals restauriert.

zB. Die Restaurierung der Kirche 1972, in deren Verlauf 17 Kirchenfiguren gestohlen wurden,

da die Kirche damals nachts nicht zugesperrt war, 2003 der Rittersaal

und 2014 – 2016 die Terrasse mit überwältigendes Panorama.

Egon`s ganzer Körper war beim Erzählungen über die Grafen Andechs, Erzherzog Sigismund den Münzreichen,

die Habsburger, die Freundsberger,  einheimischen „Gewerken“ wie Tänzel, Fieger, Stöckl, Baumgartner, Hofer,

Silberschmelzer, Knappen, Handelshäuser aus dem Süddeutschen Raum wie die Fugger,

Manlich, Paumgartner, Dreyling  oder Hörwart und die Tiroler Landesfürsten, inklusive einer Lawine an Jahreszahlen,

unaufhörlich in Bewegung.

Informationen, auch über Tirol und Bayern, sprudelte, Stiegen steigend bis zum 4.Stock und

logischerweise auch hinunter, unaufhörlich wie ein Maschinengewehr aus ihm hinaus.

Alle Achtung so viel Interessantes von sich zu geben und nichts dabei zu trinken!

Wir hatten noch nie so eine kompetente Schlossführung!

 

 

Schloss Freundsberg

Burggasse 55

A – 6130 Schwaz

Montag Ruhetag.

Feiertags geöffnet.

Te. : 05242 - 65 12 98

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.freundsberg.com

Parkplatz vorhanden

 

BURGSCHENKE.

 

Am 1. Oktober 2017, hat die langjährige Pächterin vom Schwazer Tennisstüberl, Frau Andrea Atzl,

das Ruder der Gastronomie auf Schloss Freundsberg übernommen.

Das Schwazer Tennis-Stüberl mit seinen Gästen hat Frau Andrea gerne betreut, aber sieben Tage pro Woche

bedeutet nicht allzu viel Lebensqualität und ist auf Dauer kaum zu bewältigen.

Frau Andrea wird durch zwei Köche und Herrn  Markus mit Frau Nicole, im Service unterstützt.

Es gilt Restaurant, Innenhof, Terrasse, mit fabelhafter Aussicht, und andere Räumlichkeiten, wie der Freundsberg Saal

für größere Gesellschaften wie Hochzeiten, zu betreuen.

Erwähnungs- und bewundernswert ist die Bewältigung der Stiegen beim Servieren

( ein Stiegen-Zähler wäre nicht uninteressant J )

Ebenfalls bemerkenswert waren die sauberen Biergläser, wo man jeden einzelnen Schluck im nachhinein

an der Schaumspuren ablesen kann.

Das 0.3 Zipfer à Euro 2.80 hat unserem Museumsführer Egon gut getan,

aber auch wir hatten eine ziemlich trockene Kehle!

Wir bestellten: Rinds-Suppe mit 1 Pressknodel à 4.50,

sowie  mit 2 Pressknödel à 6.50, waren von bester Qualität.

Freundsbergschmaus à 19.90

Burggröstl à 9.90

und die Schlutzkrapfen à 7.50 haben wir mit Genuss konsumiert.

Der Jurtschitsch Grüve 2016 mit Attersee Etikett à 22.- kam bereits mit gutem Temperatur aus dem Keller!

Meindl Espresso à 2.10 bedeutete noch nicht den Abschluss unseres Besuches.

Nachdem das Wetter mitspielte wurde auf der Terrasse nochmal Jurtschitsch Gruve kontaktiert.

Wir hatten nach Schlossführung, Burgschenke Lunch und Terrassen Aufenthalt

ein unvergessliches Erlebnis.

 

Wir wünschen Frau Andrea und Ihrem Team viel Erfolg

und vergebe gerne

 

YeSSSSs

Herr Nagi

„All you can Eat“

Burggraben 6

Hörtnaglpassage

A -6020 Innsbruck.

Mobil : 0676 – 964 89 48

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.mittagstisch-catering.at

 

EMFEHLUNG:

Das Restaurant befindet sich im ersten Stock der Hörtnagl-Passage,

direkt oberhalb der Hörtnagl Filiale.

Früher durch die Familie Matthias Meraner betrieben,

führt nunmehr Herr Nagi das Zepter über dieses interessante Lunch Angebot.

Das Buffet, à Euro 9.60, ist reichhaltig mit Suppen,  Salate, Hauptgerichte und Desserts ausgestattet.

Die Gerichte werden fortlaufend frisch nachgefüllt.

(Foto; ein Querschnitt der Hauptgerichte).

Wir bekamen ein bestens gezapftes 0.3 Zipfer Bier.

Unter anderem wird auch mit Convenience-Produkten gearbeitet, das Ambiente ist funktionell und

die Service-Damen keine Vollprofis aber ausgesprochen freundlich.

Ein Großteil der Besucher kommt täglich, kein Wunder, denn es gibt keine Wartezeiten

und das Angebot ist vielfältig!

Ich möchte hier ausnahmsweise keine Bewertung abgeben, sondern nur Aufmerksam machen,

dass es in Innsbruck nicht nur Asiaten mit „all you can eat“ Angebot gibt.

 

Wir waren nicht nur angenehm überrascht, sondern auch sehr zufrieden und

empfehlen sich persönlich zu überzeugen!

Aldranser Alm

Aldranser Alm Weg 1

A – 6071 Aldrans

Mobil: 0664 – 151 66 76

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.aldranseralm.at

 

Vorbildlich die Gestaltung der Home-Page.

Für Erstbesucher eine hervorragende Möglichkeit sich vorher zu informieren.

Je nach Tempo braucht man in etwa zwischen 1 ½ und 2 Stunden.

Man geht gemütlich immerzu aufwärts.

Oben angelangt wird man durch ein fantastisches Inntal-Panorama für die Anstrengungen belohnt.

 

Ein kühles frisches Bier vom Fass würde  ebenfalls eine angenehme Belohnung darstellen.

Leider gibt es aber kein offenes, sondern nur Flaschen Bier.

Die Alm wird von Frau Irmgard Wiener hervorragend geführt.

Freundlich und amikal begrüßt und bedient Sie Ihre Gäste, so wie sich das auf einer Alm eben gehört.

An der Speise- und Getränke Karte wurde viel Zeit investiert.

Viele Spitzfindigkeiten sind hier versteckt und es lohnt sich die Karte näher zu studieren.

Wir entschieden uns für:

 Zipfer Golbräu 0.5 L , à  Euro 3.60

0.3 L Himbeer gespritzt 2.00

0.3 Radler 2.70

0.3 Apfelsaft gespritzt 4.00

Verschiedene Knödel sind  jeweils mit 1, 2 oder 3 Stück, mit Suppe oder Salat im Angebot.

Euro 4.80 für 1 Knödel mit Suppe

Euro 6.10 für 1 Knödel mit Salat

 

Ein Blick in die Küche verrät, dass sowohl beide Köche, als auch die Küche selber, von außergewöhnlicher

Sauberkeit geprägt ist.

 

Wir machten uns zufrieden auf den Weg Talwärts

und vergebe gerne

YeSSSS

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